Süßes Salzburg

2 Tage voller Genuss haben mich erwartet- von einem kulinarischen Erlebnis zum nächsten und ich nehme euch auf diese süße unvergessliche Reise mit.

Begonnen hat alles um 13 Uhr im Salzburger s’Herzl, ein Restaurant welches mitten in der Salzburger Innenstadt, um genauer zu sein in der Getreidegasse, liegt und mit seinem österreichischen Charme sofort überzeugt! Ich habe einen vorzüglichen Backhenderl-Salat mit viel Kürbiskernöl genossen, danach folgte ein kleiner Cappuccino.

Der wundervolle Blattsalat mit zarter Hühnerbrust in knuspriger Panier

Im s’Herzl findet man kleine Herzchen wirklich überall

 

Mozartkugel:

Die Nachspeise habe ich mir dieses Mal erspart, da es anschließend in die Konditorei Fürst ging. Ganz nach dem Motto „Auf den Spuren der Mozartkugel“ erzählte uns dort eine nette Dame alles über die original echte Mozartkugel, welche in einem blau silbernen Papier verpackt ist. Gekostet wurde natürlich auch- wir haben festgestellt mehr als zwei dieser Mozartkugeln hintereinander zu verdrücken geht leider nicht.

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Eine Mozartkugel kostet 1.2€, aber jeder Cent davon wird gut investiert

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Frischer Nougat, Pistazienmarzipan und Zartbitterschokolade

Nach einer kleinen Innenstadt-Führung machten wir uns für das erste Dinner frisch, um halb 7 haben wir uns in der Bar des Hotel Goldener Hirsch eingefunden. Dort wurden viele  leckere Spezialitäten des Hauses Mozart Chocolate Liqueur verköstigt.

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Nach den „Choctails“ fanden wir uns im hoteleigenen Restaurant des Goldenen Hirschen ein, Hoteldirektor Wolfgang Putz dinierte höchstpersönlich mit uns und empfahl mir das Kalbsschnitzel mit frischem Spargel aus dem Marchfeld, Petersilienkartoffeln und reichlich Sauce Hollandaise. Seinem Rat bin ich gefolgt und war überrascht wie mir diese Kombination schmeckte, weiters legte er mir das Crêpe „Goldener Hirsch“ ans Herz, eine hauchdünne Palatschinke gefüllt mit Schlag und ganz viel Karamell.

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Nach so einem Dinner ließ ich das Frühstück am nächsten Morgen aus und so startete um 10 Uhr eine Hausführung durch den Goldenen Hirschen. Wunderschöne Zimmer in hellrosa, babyblau, sonnengelb oder rot lassen besonders die Festspielgäste sehr gut schlafen.

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Salzburger Nockerl:

Eine Stunde später erwartete uns Patissier Peter Trinkl in seiner Küche, dort durften wir gemeinsam mit ihm die berühmte Süßspeise aus Salzburg und zwar Salzburger Nockerl zubereiten und natürlich auch verspeisen.

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Meisterköchin Anna mit eigener Schürze

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Da standen die Nockerl noch..

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Ein kleiner Luftzug ließ sie zusammenfallen

Ein Dirndl gehört zu Salzburg wie die Faust auf’s Auge und so führte unsere Reise auch zur Dirndl-Manufaktur Susanne Spatt, dort trafen wir die Designerin Susanne Spatt höchstpersönlich. Sie zeigte uns ihr wunderschönes und geschmackvolles Atelier und durften sogar ein Dirndl probieren.

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Ein Traum in Koralle

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Likööör:

Nach kurzem Herrichten trafen wir uns um halb 7 in der Punsch- und Likörmanufaktur von Michael Sporer– dort wurden hausgemachte Liköre und Punsch verköstigt, der Mocca Likör hat es mir besonders angetan.

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Das letzte Dinner im Restaurant Goldener Hirsch stand an, ohne lange nachzudenken nahm ich erneut das vorzügliche Schnitzel mit Spargel, aber dieses Mal ohne Nachspeise. Auf dem wunderschön gedeckten Tisch erwartete uns eine Überraschung und zwar zwei hauseigene Pralinen, die unter dem Namen Rigo Jancsi berühmt sind.

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Ich hoffe euch hat diese virtuelle Reise genauso gut gefallen wie mir die gemeinsame Zeit mit herzlichen Menschen, köstlichem Essen und unvergesslichen Impressionen.

2 Comments
  • Elisabeth
    April 14, 2016

    Sehr schöner Beitrag, liebe Anna! 🙂

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